ICH WÜRDE GERN WENIGER ESSEN

Das ist ein Wunsch, der immer wieder zu vernehmen ist. „Ach, könnte ich mich doch besser disziplinieren, jetzt habe ich schon wieder mehr gegessen als ich mir vorgenommen hatte. Letzte Woche hat es doch so gut geklappt und ich habe sogar ein Kilo verloren und mich so gut dabei gefühlt und es war wieder der Heißhunger, dem ich nicht widerstehen konnte. Jetzt sitze ich hier, bedaure zutiefst, wieder so viel gegessen zu haben. Es ist immer das Selbe.“ So, oder ähnlich geht es bei vielen Menschen, die lieber etwas schlanker wären. Auch wenn es mal eine ganze Zeit recht gut läuft und dadurch eine Gewichtsreduktion stattfindet, sodass ein Gefühl der Leichtigkeit aufkommt und der Wunsch weiter zu machen. Der Körper funktioniert auf einmal wie früher, das Luftholen fällt leichter, der Atem geht und kommt unbeschwert, es stellt sich ein Gefühl von Lebensfreude ein und der Wunsch nach Bewegung, wie es lange nicht mehr vorgekommen ist. „Dieses Mal wird es so bleiben, auf keinen Fall werde ich es mir gestatten, dass ich wieder zunehme, ich werde mir doch nicht selber dieses Glücksgefühl nehmen.“ Leider ist es oft genau das, das Glücksgefühl. Solange der Umgang damit noch nicht im Bewusstsein ist, denn Glücksgefühl kann sich auch in Bereichen ausdrücken, die man doch gar nicht so recht wollte. Es ist Geburtstagsfeier bei einem geliebten Freund, die Stimmung ist super, die Menschen befinden sich in einem Zustand absoluter Freude. Dazu gehört natürlich das Essen, von allem ist soviel da, Dinge die es zu Hause nicht immer gibt, es kostet ja auch nichts und es schmeckt hervorragend. Das ist doch jetzt einfach dran. Heute ist das mit der Disziplin nicht gefragt, es wäre doch schade um das viele, schöne Essen. Morgen wird alles wieder so sein wie ich es mir vorgenommen habe. Morgen kommt ganz schnell, der Kopf tut weh, denn zu trinken war auch so viel Schönes da, jetzt muss erst mal ein Frühstück her, damit man wieder auf die Beine kommt. Während der Abend noch einmal voller Genuss an der inneren Leinwand Revue passiert, schmeckt es schon wieder richtig gut. Prima, dass es bei der Tankstelle frische Brötchen gibt. Nach der nächsten Mahlzeit beschleicht einen schon die Gewissheit, dass es mal wieder zu viel war, aber gleich gibt es Mittagessen und ab Montag werde ich wieder brav meinen Vorsätzen treu sein.

Wie oft habe ich das nun schon erlebt. Wie viele Diäten habe ich schon hinter mir? Gefastet habe ich auch schon mehrmals. Hunger gelitten und Entbehrungen in Kauf genommen. Ganz egal, es ist immer das gleiche Lied. Ich habe einfach keine Lust mehr auf diese ganze Quälerei, kann ich nicht einfach in Frieden leben? So, wie ich mich wohl fühle.

Dazu habe ich Einiges entdeckt, das möchte ich gern mitteilen. Im Zuge der Bewusstseinsentwicklung lernt man, dass wir unsere Realität kreieren, das alles was man aussendet auf Resonanz stößt und als die Selbe Energie zurückkommt und das eigene Leben gestaltet. Da uns dieser Mechanismus nicht bewusst ist, bis wir ein gewisses Studium absolviert haben, in dem wir lernen, dass unser gesamtes irdische Sein, durch die kosmischen Gesetze bestimmt ist, die für jeden und alles eine unabdingbare Tatsache darstellen, wird sich in dieser unserer Welt für den Einzelnen nicht viel ändern können. Ich kann aber doch helfen. Sollte sich aber jemand für dieses genannte Studium interessieren, so empfehle ich die Schule des Lebens, von Kirsten Jebsen. Ihr findet den Link zu ihr hier, auf dieser, meiner Homepage. So nun zu meiner praktischen Hilfe, die die Zeit überbrücken soll, bis ihr die Schule des Lebens gemeistert habt.

Ich bin selber darauf gekommen. Ich bin Koch, das ist bekannt, habe also mit dem Vorgang und dem Vorbereiten des Essens viel zu tun und dadurch meinen Focus darauf. Das oben beschriebene Szenario habe ich selbst durchlebt, bis ins Detail.

Nun habe ich etwas ganz Einfaches entdeckt, das heißt ich kenne es schon sehr lange, habe aber den Vorteil darin nie erkannt. Es ist die Vorspeise. Um es praktisch zu erklären was ich damit meine, folgendes: Angenommen das Essen ist zu dreizehn Uhr Mittags geplant, was passiert da? Auch wenn es nur unbewusst stattfindet. Die Freude auf das Essen wächst und parallel dazu der Hunger. Ist es dann endlich soweit, das das Essen, wunderschön anzusehen, dampfend und duftend, auf dem Tisch steht, kann es losgehen. Der Teller wird gefüllt und natürlich, so habe ich es immer selber empfunden, wieder mal etwas zuviel darauf gelegt. Ich habe dieses Verhalten oft analysiert, was ist das eigentlich, dass ich in diesem Moment ohne jegliche Reflektion handele, obwohl ich mir doch schon so oft vorgenommen habe, dabei meinen Verstand zu gebrauchen. Da haben wir es mal wieder, hier hat er mich klamm heimlich verlassen, der Verstand. Der soll doch so gut sein, der gesunde Menschenverstand. Ich gehe jetzt nicht näher darauf ein. Das macht Kirsten Jebsen in ihrer Schule des Lebens. Es ist ein echt spannendes Thema. So, nun komme ich wirklich zu dem, um was es mir geht, nämlich eine einfache, angenehme und praktische Hilfe, die keinen Mangel, keinen Hunger hinterlässt und auch noch Spaß macht. Also um eins soll es Essen geben. Dann gehst Du ganz selbstbewusst um zwanzig Minuten vor eins, an den Kühlschrank und nimmst Dir etwas, das Du zu Deiner Vorspeise erklärst! Das kann ein kleiner Salat sein, eine übrige Kartoffel von gestern, oder zwei, mit etwas Himalaya-Kristallsalz und etwas Pfeffer aus der Mühle gewürzt und vielleicht ein Paar Tropfen von dem schönen Olivenöl dazu. Es darf auch ein Stück Brot, oder Brötchen vom Frühstück sein. Das darfst Du nun genüsslich zu Dir nehmen, gern unter dem Bewusstsein, Dich selber auszutricksen. Dann ist wieder Pause, bis um eins. Nun kommt das offizielle Essen. Alles kommt auf den Tisch, es riecht gut, dampft, sieht wunderschön aus, aber was ausbleibt ist die Gier. Bitte verzeiht mir diesen Ausdruck. Warum ist das so? Weil das Pulver, sozusagen, verschossen ist. Dem Hunger ist seine Macht genommen. Möglich ist auch, dass der Blutzucker schon in eine Situation gekommen ist, die diese Gier nicht mehr fördert und der Magen verkleinert sich recht schnell. Nun können wir wohl überlegt Speisen auf unseren Teller legen. Es herrscht kein Heißhunger, also kann ich vernünftig handeln. Das hat zur Folge, dass man sich allmählich an kleinere Portionen gewöhnt und einfach dem Essen nicht mehr so viel Bedeutung, was die Größe der Portionen anbelangt, beimisst. Funktionieren kann es allerdings auch nur, wenn es nicht vergessen, und wirklich praktiziert wird. Lasst es uns tun. Abnehmen durch essen, das ist doch eine wunderbare Perspektive. Über Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen. Dann mal los und viel Spaß!

Christof Hein


Geschenk, wieder anders

Was einen großen Teil unseres Lebens ausmacht, sind die Verhaltensmuster und Glaubensmuster. Worte, Weisheiten und Lehren lernen wir, sobald wir das Licht der Welt erblicken. Als Kinder sind wir unseren Eltern ausgeliefert, bitte versteht das nicht falsch, sie tun wirklich größtenteils ihr Bestes, um dazu beizutragen, das wir den Kampf des Lebens meistern werden. Man lehrt uns in einer Spur zu bleiben, die am besten funktioniert, wenn wir nicht nach links oder nach rechts schauen. Dann kommen wir dorthin, was auch heute noch als vorbildlich gilt. Schule, Studium, Karriere, Geld. Bis zur Rente. Dann wäre es beispielhaft, für die eigene Entsorgung, rechtzeitig gesorgt zu haben. Das war es dann.

Langsam fangen wir an festzustellen, dass es so eigentlich ein Scheißleben ist, denn nichts erfüllt sich. Alle wissen wir, dass es so doch nicht sein kann, leider immer recht spät, kommt diese Erkenntnis. Nein stopp, das stimmt nicht mehr. Es ist sehr erfreulich festzustellen, dass die Neuen auf dieser Welt, bei diesem Spiel nicht mehr mitmachen. Sie hinterfragen, sie sehen Dinge anders, sie fühlen anders. Bei ihnen spielt das Herz, in zunehmender Weise eine Rolle, denn sie können sich an Dinge erinnern, die sie gelernt haben, bevor sie hier angekommen sind Die neuen Menschen unterbrechen eine Kette. Diese Kette hat viele Tausend Jahre lang eisern gehalten. Es war immer ein perfektes Spiel, inszeniert von denen, die sich die Macht genommen haben, nach dem Motto: „Halt Du sie dumm, ich halte sie arm“ Diesen Satz habe ich in der Schule gelernt und darüber gelacht. Jetzt weiß ich aber, dass mit „sie“ ich gemeint war. Mir wurde auch gesagt, dass man in der Lage sein sollte, eine Flasche Wein trinken zu können, ohne dass es offensichtlich ist. Das erfordert ständiges Üben, wie ich festgestellt habe, denn es ist gar nicht so leicht es so hinzukriegen. Also habe ich geübt. Dabei muss ich zugeben, dass es mir nie richtig gelungen ist, dieses Ziel zu erreichen.

Ja, der Alkohol beruhigt so schön. Sorgen werden für die Zeit vergessen, in der man sich der „Trunkeslust“ hingibt. Das ist unumstritten und wahrlich ein wunderbares Gefühl. Es sei denn es wird einem schlecht davon. Das allerdings, passiert nur den Ungeübten. Die, allerdings, genießen einen Vorteil. Sie wollen keinen Alkohol trinken. Sie kommen auch ohne klar. Wissen die denn was ihnen entgeht?

Wahrscheinlich nicht. Heute bin ich davon überzeugt, dass dieses Wissen entbehrlich ist. Alkohol beansprucht einen großen, vermeidbaren, Energievorrat unseres Wunderorgans, unserer Leber. Die haben wir ja kaum im Bewusstsein. In dem Wort Leber, steckt doch der Begriff „Leben“, jedenfalls hört sich das so an, wenn wir dabei nicht an gebratene Leber mit Zwiebelringen und Apfelmus denken. Es ist wirklich so, sie, die Leber, erledigt eine Arbeit, die kaum fassbar ist. Sollte dieses Werk von Menschenhand nachgebaut werden, entstünde eine große Fabrik, so vielfältig sind ihre Funktionen.

Früher oder später stellen wir fest: Alkohol ist nicht gut. Es wird uns klar, dass durch den Konsum von Alkohol Kalorien aufgenommen werden, die nicht sein müssten, denn es ist uns doch lieber, schlank zu bleiben. Dummer Weise entsteht das Verlangen nach Essbarem, wenn ein gewisses Maß erreicht ist. Das auch noch – aber es schmeckt jetzt so richtig, und kann gerne schön Fett und salzig sein. An unsere Arme Leber denken wir in dieser Situation sowieso nicht.

So, nun habe ich genug getrunken, jetzt gehe ich nach Hause, es soll mir keiner nachsagen, dass ich betrunken gewesen bin, nein, ich doch nicht. Darüber habe ich schließlich noch Kontrolle. Morgen werde ich zur Arbeit gehen und keiner merkt mir etwas an. Wirklich beispielhaft. Ich kenne mich doch aus und weiß genau was ich mir zumuten kann. Und dann am nächsten Morgen? Na ja, geht gerade noch so, ich stehe diesen Tag schon durch und werde früher schlafen gehen. Diese Geschichte ist endlos. Was bleibt ist Sehnsucht. Was? Wieso?

Ja, Sehnsucht. Sehnsucht nach Leben.

Diese Frage kommt nicht aus dem Verstand, denn der hält alles für gut, so wie es ist. Hauptsache wir erfüllen unsere Aufgaben und fallen nicht auf. Das kriegen wir wie immer hin. Und doch meldet sie sich immer wieder, die Sehnsucht. Allerdings vernehmen wir sie nur, wenn wir nichts getrunken haben. Gut ist, wenn wir sie überhaupt noch vernehmen.

Sehnsucht ist eine Äußerung unseres Herzens – Oh Mann, was soll das denn jetzt?

Unser Herz sehnt sich nach Leben. Leben das sich öffnet, für alles was ist, für alles was zu sehen ist, für alles was zu hören ist, für alles was zu fühlen ist. Lust auf Mehr davon? Dann geh in die Schule des Lebens, sie ist in Dein Herz geschrieben. Wenn Du diese Schrift nicht mehr lesen kannst, wird Kirsten sie Dich wieder lehren.

Kirsten Jebsen. Schule des Lebens.

Nun zu meinem Geschenk. Es ist eine Hilfe, die nur helfen kann, wenn Du es möchtest.

 

Du stehst morgens auf, nimmst Dein Frühstück zu Dir, mit Brot, oder Brötchen und Kaffee, ein, zwei, oder mehr Tassen. Es bringt Deinen Kreislauf in Schwung, verhilft Dir zu der von Dir gewünschten Leistung und schmeckt Dir gut. Außerdem bist Du daran gewöhnt. Es ergeben sich später noch weitere Gelegenheiten, bei denen Du Kaffee zu Dir nimmst. Dann ist Mittagszeit, natürlich gibt es etwas zu essen. Dazu möchtest Du etwas zu trinken und nimmst möglicher Weise wieder Kaffee, ein Limonadengetränk, Saft, oder Wasser. Wenn es etwas schicker sein darf, gibt es auch schon Bier, oder Wein dazu. Schnell merkst Du, dass mit Wein alles viel leichter erscheint und der Feierabend schneller da ist. So, wieder mal geschafft. Ein Glück, dass Herr Oberegel in Urlaub ist, sonst ist es ja kaum auszuhalten, in diesem Scheißladen. Gut dass ich mich unter Kontrolle habe. „Ach Schatz, haben wir noch von dem wunderbaren Spätburgunder aus der letzten Lieferung?“ sonst könnte ich wirklich manchmal – Ok, ich sage ja schon, wie es weiter geht. Hier wird ein typisches Verhalten deutlich. Es ist bezeichnend für viele Menschen, die einen solchen Tagesablauf akzeptieren.

Kaffee ist ein Genussmittel und nicht sehr gesund. Es bedarf achtzig Liter sauberen Wassers um eine Tasse Kaffee gänzlich aus unserem Körper zu waschen. Limonaden enthalten Stoffe, die unserer Leber ebenfalls eine echte Herausforderung bieten. Wasser müsste mehr sein. Wasser mit Kohlensäure muss nicht sein, denn Säure nehmen wir den ganzen Tag zu uns, sodass es medizinisch an ein Wunder grenzt, dass der nötige PH Wert des Blutes wenigsten annähernd erhalten bleibt. Andernfalls träte der Tod ein. Was ich eigentlich sagen möchte ist: Wasser ist wichtig, lebenswichtig. Unser Körper besteht zu ca 80% aus Wasser. Unser Darm braucht als Betriebsmittel viel Wasser, denn er praktiziert die Tätigkeit des Auslesens und muss viel spülen, bekommt er kein frisches Wasser, muss er altes, verbrauchtes, stinkendes, braunes Wasser wieder und immer wieder verwenden um den Tod zu vermeiden. Trinkt man nun anstatt des ach so sehr benötigten Wassers zum leben, wieder Alkohol, bedarf es nun keiner Erklärung mehr. Simpel ausgedrückt, wir versinken im Schlamm und so fühlen wir uns denn auch. Unser Körper ist ein Meister und liebt uns so sehr, sonst würde er uns mal eben durch irgendwelche Schmerzmaßnahmen zur Besinnung bringen. Das macht er auch, aber leider erst, wenn er nicht mehr kann.

Durst ist normal und im Wesentlichen eine wunderbare Erscheinung. Aber es ist überhaupt nicht normal, dass wir diesen Durst mit etwas anderem, als mit Wasser stillen. Wenn wir es denn fertig bringen, das Bedürfnis Durst mit Wasser zu stillen, bevor wir etwas anderes in unseren Körper hineingießen, dann haben wir einen riesengroßen Schritt, um unserem Körper und dessen Gesundheit zu gefallen. Der Witz dabei ist außerdem, dass andere Getränke dann kaum mehr verlangt werden, von unserer Lust oder was auch immer. Das Wasser ist das Geheimnis, dazu habe ich folgende Dokumentation, die ich sehr empfehle.

http://wasser.experte.tv/details/8987

Für mich ist Wasser ein wesentlicher Ausdruck unserer Schöpfung.

Mein Geschenk zu diesem Thema ist die Bereitschaft dazu, dass die Erkenntnis, den Gedanken Alkohohl zu trinken, durch den Genuss des wunderbaren Elementes Wasser, abgeschwächt, oder gar verdrängt wird. Allein die Tatsache, dass unser Durst gestillt ist, hinterlässt kaum einen Grund mehr zu trinken. Dieses erfordert allerdings die Eigenschaft, die Heiligkeit (kommt von heilen) des Wassers angenommen zu haben und gleichfalls den Wunsch zu verspüren mit Alkohohl kontrollierter umzugehen. Allein darum geht es.

Der Wein ist ein Kulturgut und keine Sünde. Der Wein ist ein wunderbares Genussmittel, das uns nicht verboten sein kann. Jeder möchte damit umgehen wie es ihm behagt. Durch dieses, von mir erfahrenen Erkenntnis, mag es eine Hilfe sein, die Sehnsucht nach Leben zu erfüllen, was allerdings nicht möglich ist, wenn unser Geist durch Alkohol verschleiert ist. Denn dann ist die Verbindung zu unserer Schöpfung, die unser Bewusstsein ausmacht, getrübt. Langfristig nimmt uns das die Fähigkeit, Freude zu empfinden. Freude ist gleich Liebe und Liebe ist die Energie, die die Grundlage allen Lebens bedeutet. Ich empfinde tiefen Dank für unsere Schöpfung.

Christof Hein


Rauchstop – eine Schule die Dir verrät, wie Du Dich vom Rauchen befreien wirst.

Wenn Du den sehnlichen Wunsch hast, Dich von dem Rauchen zu befreien, dann solltest Du lesen was ich für Dich geschrieben habe, denn es wird einer der schönsten Momente Deines Lebens sein, wenn Du weißt, dass Du Dich vom Rauchen befreit hast. Bis Du Dir allerdings nicht sicher, ob Du aufhören möchtest, dann spar die fünf Euro und kauf Dir dafür Zigaretten. Bis Du Dir ganz sicher bist, darfst Du weiter rauchen, es wäre sonst vergeudete Energie.

Herzlichen Glückwunsch, Du hast Dich entschieden! Du hast Dich für das Leben entschieden, Dein ganzes Sein gerät nun in das Glück und in die Freude. Daraus wird große Kraft frei, die Dich in Deinem Vorhaben stärken wird, diese Kraft, die sich als Liebe zu Dir selber offenbart, bettet Dich in ein Glücksgefühl und wird Dich bald vergessen lassen, was Du Dir bisher angetan hast. Wofür Du Dich einst entschieden hattest.

So, Du fängst jetzt einfach an, ich werde Dich begleiten auf Deinem neuen Weg, auf den Du Dich freuen darfst, denn vom ersten Moment an wirst Du erkennen, dass es JETZT so sein soll. Wenn Du weißt, dass es keine Zufälle gibt, dann weiß Du auch, dass wir uns begegnen sollten. Sollte es gerade so sein, dass Du Dir eine anstecken möchtest, dann ist das der Moment, wo es wirklich losgeht. Also, Du hast plötzlich die Idee, dass Du Dir eine anstecken möchtest – falsch!

Geh bitte davon aus, dass es nicht Du bist, der die Idee hatte, Dir eine anzustecken. (Am Ende dieser Reise werde ich Dir verraten wer das wirklich ist) Geh bitte davon aus, dass es jemand Anders ist der Dir befiehlt Dir eine anzustecken. Na, wie fühlt sich das an? Jemand Anders? Wer sollte denn mir erzählen wollen was ich zu tun und zu lassen habe? Ok, akzeptiere das bitte vorerst einmal, dass es jemand Anders ist. Also das willst Du doch bestimmt erst mal richtig wissen, oder? Ja, aber was ist mit der Zigarette die Du gerade rauchen wolltest? Die darfst Du rauchen, klar, aber bitte erst in fünf Minuten. Das ist doch kein Problem, oder? Na siehst Du. Die schaffst Du doch, oder? Nur die fünf Minuten noch zu warten. Wenn diese fünf Minuten um sind und Du hast nicht geraucht, kann ich Dir versprechen, dass Du damit schon das Wichtigste geschafft hast. Warum? Weil es genau darauf ankommt, nämlich darauf, dass Du jetzt Deine Entscheidung mit ins Spiel gebracht hast, Du und nicht der, der das bisher getan hat und dem Du gefolgt bist, ohne darüber nachzudenken. Und genau das ist der entscheidende Moment in dem Dir klar wird, wer Deine Entscheidungen eigentlich trifft. Das bist doch immer Du, egal was Du machst, es setzt immer eine Entscheidung voraus. Ob Du in den Urlaub fährst, ob Du morgens aufstehst, zu Mittag isst, oder die Schule schwänzt. Das bist Doch Du, wer denn sonst?

Jetzt stellst Du aber plötzlich fest, dass sich da einer bei Dir eingenistet hat. (pst, das musst Du ja niemand weiter sagen, könnte peinlich werden) Gib ihm doch einfach einen Namen, vielleicht Albert oder Elsbeth, dann weiß er sofort wer gemeint ist, wenn Du ihn ertappt hast.

Erst mal kannst Du ihn ganz freundlich akzeptieren, er ist ja bis jetzt für eine lange Zeit ein Teil von Dir gewesen. Und nun möchtest Du Dich zukünftig mit ihm arrangieren, so wie vorhin, während der fünf Minuten. Da kann man freundlich miteinander umgehen, so zu sagen, auf hohem Niveau.

Mit Sicherheit wird er sich wieder melden, um Dir den Zeitpunkt für das Rauchen der nächsten Zigarette mitzuteilen. „Hallo!“ sagst Du dann „ich soll rauchen? Ist ja wirklich nett, dass Du mich daran erinnerst. Klar, mache ich, doch jetzt gerade möchte ich nicht, erst etwas später, in zehn Minuten, werde ich rauchen“, sieh mal, Du bist schon mutiger geworden, hast ganz einfach die Zeit verlängert, um ganze 100%. Da Du aber, ich nenne ihn jetzt Albert, nichts schuldig bist, musst Du Dir keine Eieruhr stellen, um diese zehn Minuten genau abzumessen. Es wird sich klamm heimliche Freude einstellen, wenn Du die zehn Minuten überschritten hast und Du vielleicht in zwölf Minuten erst wieder erinnert wirst. Nun wirst Du rauchen, aber es wird sofort anders werden, denn Du hast Deine Gedanken umgelenkt und hast auf einmal ein neues Bewusstsein für diese Situation erhalten. Keiner verbietet Dir zu rauchen, es war immer Deine freie Entscheidung und doch wirst Du anfangen darüber nachzudenken. Wahrscheinlich denkst Du nun an wunderschöne Natur, vielleicht siehst Du Dich entspannt am Strand liegen, über Dir ziehen Wolken am wunderbaren, blauen Himmel und Du empfindest Dich als einen Teil dieser erhabenen Schöpfung, Dich mit Deiner Schönheit und Deinem gesunden Körper, für den Du Liebe und Dankbarkeit empfindest. Im Gegenzug wird Dir die Situation bewusst, wie sehr Dein Körper doch damit beschäftigt war das auszugleichen, was der Zigarettenrauch in ihm verursacht hat. Und wieder empfindest Du Dankbarkeit für die Treue Deines Körpers, all diese Schadstoffe von Dir fern gehalten zu haben.

Während dieser Befindlichkeit mit diesen Gedanken, überkommt Dich eine große Freude für Dein Leben und für die Zeit, die Du schon erahnst, die Dir offenbar sein wird. Du kannst Deine Zellen spüren, denn auch sie sind schon in freudiger Erwartung, genau wie alle anderen Organe, besonders Deine Leber, deren Leistung in der Vergangenheit so enorm war, dass Du davon kaum eine Vorstellung hast.

Also wichtig ist, dass Du ein Bewusstsein für das Rauchen behältst und es weiterhin kontrollierst. Automatisch wirst Du die Abstände zwischen dem Rauchen und der dazu, von Albert, erteilten Idee, erweitern. Du wirst fast ungeduldig sein, denn es wird sich der Gedanke von selber einstellen, dass du es nicht brauchst, das Rauchen. Und alles in Dir wird nach dem Ende rufen. Aber bleib ganz ruhig, dieser Punkt kommt ganz leicht, so leicht wie eine Schneeflocke. Überglücklich wirst Du feststellen, dass Du nun die Kontrolle hast und Dein Glücksgefühl wird sich weiter steigern.

Es wird dann eine Erkenntnis kommen, dass Du aufhören kannst. Einfach aufhören, denn das ist nichts Besonderes. Du kannst einfach lassen, was Du vom Herzen her im Grunde nie wolltest. Du hast es ja schon gemacht während den von Dir selbst bestimmten Abständen. Dabei hast Du Deine Meisterschaft entwickelt. Sehr bald wird sich dann ein Glücksgefühl einstellen, das Du bis dahin nicht für möglich gehalten hattest. Plötzlich wirst Du in Dich lauschen denn Du beginnst zu ahnen, welche Macht in Dir steckt.

Gern würde ich Dir jetzt schon das Geheimnis verraten wer Albert wirklich ist, das aber wäre unklug von mir, denn ich möchte, dass Du zum Erfolg kommst. Bitte gehe erst einmal diesen Weg bis hierher. Genieße die Freude die Du erfahren wirst, nimm Deine Eigenliebe für Dich ganz bewusst wahr. Wenn Du dann Teil zwei noch brauchst, weil Du wissen möchtest wer Albert wirklich ist, werde ich Dich noch mit einigen Weisheiten belohnen, die noch weiteren Spaß am Leben offenbaren werden.

Diese Schule hat bereits sehr erfolgreich funktioniert, ich selber konnte mich von einem Zigarettenkonsum von fünfzig Stück pro Tag, in sehr kurzer Zeit befreien. Wissen solltest Du auch, dass Dein Körper niemals nach Zigarettenrauch verlangt hat, das hast Du Dir nur eingeredet, nein es war Albert. Im Bewusstsein sollte Dir auch bleiben, dass das Rauchen eine recht anhängliche Sache sein kann, die sich gerne wieder meldet. Im Falle von unerwarteten Vorfällen, wie zum Beispiel ein Verkehrsunfall, der Verlust einer wichtigen Sache, eben irgendetwas, das starke Emotionen nach sich ziehen möchte, lässt es Dir nötig erscheinen, erst mal eine rauchen zu müssen. Wie automatisch könntest Du Dir Zigaretten besorgen und unreflektiert rauchen, Albert lauert auf diese Chance. Das würde Dich kurze Zeit später richtig traurig machen. Wenn Du Dir diese Möglichkeit, bevor sie eingetreten ist, schon mal vorgestellt hast und auch wie Du dann reagieren möchtest, wirst Du als Gewinner daraus hervorgehen und Dein Verstand…..oh, nun habe ich es doch verraten…. Hat seine Macht über Dich, jedenfalls für dieses Kapitel, eingebüßt. Es ist wirklich Dein Verstand gewesen, obwohl er sich doch so gern als gesunder Menschenverstand, bezeichnet lässt.

Wenn Du nun neugierig geworden bist, ob der Verstand vielleicht noch andere Dinge verursacht, die Du bestimmt nicht so gut findest. Dann kannst Du Dich an mich wenden.

Christof Hein